Movie Fakts V

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    • Movie Fakts V

      Movie Fakts V

      Alien
      Erscheinungsjahr: 1979, 1982
      Regisseur: Ridley Scott, James Cameron, Davis Fincher, Jean Pierre Jeunet
      Darsteller: Sigourney Weaver, Michael Biehn, Lance Henriksen, John Hurt
      Bester Teil: Aliens - Die Rückkehr

      Schock lass nach
      Der Schockfaktor des ersten "Alien" war auch deshalb so hoch, weil die Reaktionen der Darsteller nicht nur real wirken, sondern tatsächlich echt sind.
      Sigourney Weaver, Tom Skerritt und Co. wurden allesamt nur rudimentär in die Drehabläufe eingeweiht. Selbst komplexe Szenen, wie die legendäre Geburtsszene des Alien am Esstischm wurden im Drehbuch maximal angedeutet. Als dann das zu spritzen begann und die außerirdische Kreatur sich aus John Hurts Körper schälte, wusste davon, abgesehen von Hurt, niemand der Darsteller. So erklären sich dann auch die verdatterten Blicke und Schreie.

      Kinder im Weltraum
      Die Erforschung des verlassenen Raumwracks war eine der spannendsten Szenen des ersten "Alien" -Teils. Hier findet die Crew unter anderem den Space Jockey - eine gigantische, außerirdische Kreatur, die in einem riesigen, steinernen Pilotensitz liegt. Was im Film wirkt, als habe Ridley Scott diesen Moment in einem ebenso riesigen Set gedreht, ist in Wirklichkeit ein cleverer, optischer Trick. Tatsächlich ist das Set nur mannshoch. Um trotzdem die Illusion zu erwecken, die erwachsenen Mitglieder der Nostromo-Crew würden darin auf Erkundungstour gehen, hat man das Set ein paar Maßstäbe kleiner gebaut und statt der Darsteller kleine Kinder in Mini-Versionen der Raumanzüge gesteckt.
      Spart Geld, ist effektiv und sieht hinterher mindestens genauso spektakulär aus.

      Twilight
      Erscheinungsjahr: 2008
      Regisseur: Catherine Hardwicke
      Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner
      Bester Teil: ALLE SCHLIMM

      Cameoauftritt
      Stephanie Meyer ließ es sich nicht nehmen, in der Verfilmung ihres Buches einen kleinen Cameo-Auftritt anzunehmen. Wer genau hinsieht, erspäht die Autorin in der Resturant-Szene, während des Treffens zwischen Bella und ihrem Vater: roter Pullover, Laptop, fröhliches Lächeln!

      Ein Auge geworfen
      Dass Robert Pattinson kein Fan der "Twilight"-Saga ist, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Mehrfach bemängelte er in Interviews die Qualität der Filme und versuchte sich danach von ihnen zu distanzieren. Da stellt sich natürlich die Frage: Warum geht er dann überhaupt erst zum Casting des Streifens?
      Tatsache ist: Pattinson hatte keine Ahnung, was "Twilight" überhaubt ist. Die Bücher hatte er nie gelesen. Seine Motivation war sehr viel simpler. Er fand KKristen Stewart, die er zuvor in "Into the Wild" gesehen hatte, extrem attraktiv. Der Plan ging ja bekanntlich auf. Die beiden waren mehrere Jahre ein Paar.

      The Fast and the Furious
      Erscheinungsjahr: 2001
      Regisseur: Rob Cohen, Justin Lin, John Singleton, James Wan, F. Gary Gray
      Darsteller: Vin Diesel, Paul Walker, Michelle Rodriguez
      Bester Teil: The Fast and thr Furious 1

      Die absurdeste Landebahn der Welt
      Das Finale von "Fast and Furious 6" ist nicht nur ausgesprochen spektakulär, sondern auch ausgesprochen absurd. Die Jagt über die Fluglandebahn dauert rund 13 Minuten, was gemessen an einer angenommenen Fahrtgeschwindigkeit von etwa 180 Stundenkilometern bedeuten würde, dass die Landebahn 45 Kilometer lang sein müsste. Eine gewöhnliche Fluglandebahn erstreckt sich aber grade einmal über anderthalb Kilometer. In der Welt von "Fast & Furious" ist eben alles etwas größer.

      Leben am Limit
      Paul Walker war schon lange vor seiner Beteiligung an "The Fast and the Furious" begeisterter Autonarr. Tatsächlich beteiligte er sich hin und wieder an legalen Wettrennen und achtet an den Filmsets stets penibel genau darauf, dass nur die besten Sportwagen für die Drehs verwendet werden. Tatsächlich ist der Wagen, den Walker im Anfangsrennen von "2 Fast 2 Furious" fährt, sogar sein eigener. Leider kostete ihn seine Leidenschaft am Ende das Leben. Gemeinsam mit dem Rennfahrer Roger Rodas starb er in dessen Porsche, als sie bei überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abkamen. Walker war nur Beifahrer.

      Spider-Man
      Erscheinungsjahr: 2002-2017
      Regisseur: Sam Raimi, Marc Webb
      Darsteller: Tobey Maguire, Andrew Garfield, Emma Stone, Kirsten Dunst
      Bester Teil: Spider-Man 2

      Der Tag, an dem die Erde still stand
      2001, also ein ganzes Jahr vor dem "Spider-Man"-Kinostart, veröffentlichte Sony Pictures einen ersten Teaser für "Spider-Man". Darin schwingt sich Peter Parker im Kostüm durch New Yorks Häuserschluchten und stoppt einen Bankraub, in dem er den Flucht-Helikopter zwischen den Türmen des World Trade Centers einspinnt. Alles toll, alle sind gehypt. Bis die Anschläge am 11. September 2001 die Welt erschüttern und das World Trade Center als Symbol plötzlich zum No-Go wird.
      Sony lässt daraufhin sämtliches Teaser-Matrial entfernen (findige Leute können den Trailer aber heute noch auf Youtube sehen), selbst Plakate werden umdesignt. Ob die fragliche Szene im fertigen Film zu sehen gewesen wäre oder nur zu Promo-Zwecken gefilmt wurde, bleibt unklar: Sony behauptete zumindest, man habe sie nur für den Teaser entworfen.

      Ein wahrer Autoliebhaber
      Bevor Sam Raimi als Regisseur durchstartete, kaufte er sich von seinem ersten Ersparten ein eigenes Auto - den Oldsmbile Delta 88. Mit diesem Auto verbindet Raimi offenbar ein ganz besonderes Verhältnis, denn ebenso wie seine Freunde bringt er auch die betagte Karre in jedem einzelnen seiner Filme unter. In "Spider-Man" sieht man bespielweise Onkel Ben darin fahren, in "Spider-Man 2" parkt er in Tante Mays Garage und in "Spider-Man 3" sieht man den Delta 88 in einer Erinnerungssequenz.

      Forrest Gumb
      Erscheungsjahr: 1994
      Regisseur: Robert Zemeckis
      Darsteller: Tom Hanks, Gary Sinise, Robin Wright
      Bester Moment: Forrests Ausflug nach Vietnam

      Schrimps, so weit das Auge reicht
      Wer dieser Tage mal in die USA fliegt, düfte erstaunt feststellen, dass es die Bubba Gump Shrimp Company dort tatsächlich gibt. 1996 gründete Voacom die Resturantkette aufgrund des Filmerfolgs, die bis heute besteht. Noch 2012 existierten über die gesamte Welt verteilt knapp 40 Filialen, davon sogar eine in Indonesien und zwei in Malaysia.

      Gegen den Strich
      Manchmal machen die kleinen Details den größten Aufwand: Damit der Bus, auf den Forrest auf seiner Bank wartet, auch auf der richtigen Straßenseite halten konnte, musste das Produktionsteam extra den Verkehrsverlauf ändern. In Savannah, dem Drehort der Bank-Szenen, führt der Straßenverlauf nämlich eigentlich gegen den Uhrzeigersinn. Der Bus hätte in dieser Einbahnstraße also eigentlich auf der gegenüberliegenden Seite halten und die Türen öffnen müssen.

      Wie Forrest Gump das Sprechen lernte
      Den Oscar für den besten männlichen Darsteller hätte Tom Hanks eigentlich seinem kleinen Kollegen Michael Commor Humphreys widmen müssen. Humphreys spielte den jungen Forrest Gump, mitsamt Beinschienen. Anders als Hanks, der sich die staksige Betonung seines geistig leicht minderbemittelten Alter Egos erst angewöhnen musste, musste Humphreys sich nicht verstellen - da er wirklich sp sprach.
      Hanks, der Forrest ursprünglich anders darstellen wollte, war während der Testaufnahmen fasziniert von Humphreys Sprachduktus und übernahm diesen dann einfach für seine Rolle.

      Im nächsten Movie Fakts Geschichten zu: Avatar, Sieben, Pulp Fiction und Animationsfilme.


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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Darknau ()

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